Richtig informiert – richtig versichert
Sind Sie gegen Cyberattacken versichert?
Liebe Leserinnen und Leser,
„Hacker zocken Lauda ab“, „Hotel durch Cyberattacke lahmgelegt“ „Cyber-Ganoven erpressen Bankkunden“ – jedes zweite österreichische Unternehmen wurde bereits Opfer eines Cyberangriffs.
Ein falscher Klick – und Ihr Unternehmen wird lahm gelegt. Viren werden unwissentlich weitergegeben und richten Schaden in Ihrem oder in anderen IT-Systemen an.
Die Fälle sind unglaublich vielfältig. Deshalb bieten wir Ihnen einen Versicherungsschutz an, der für sie individuelle Leistungen enthält wie zum Beispiel:
- Datenschutzverletzungen
- Betriebsunterbrechung
- Gefährdung der Netzwerksicherheit
- Medienhaftpflicht
- Datenverlust, Datenbeschädigung und Datendiebstahl
- Verletzung PCI-DSS-Standards …
Gerne analysiere ich gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche Situation. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an uns.
Könnten Sie es sich leisten, pflegebedürftig zu werden?
Liebe Leserinnen und Leser,
Rund 450.000 Menschen in Österreich sind pflegebedürftig! Eine Betreuung im Familienverbund ist aufgrund sich verändernder Lebensumstände heutzutage oft nicht mehr möglich. Professionelle Hilfe wird benötigt und die ist teuer und führt in vielen Fällen zu einer deutlichen „Pflege-Lücke“.
Sorgen Sie für den Pflegefall vor und „sparen“ Sie gleichzeitig Kapital an! Sie haben Kapital zur Verfügung, das Sie derzeit nicht dringend benötigen und deshalb veranlagen möchten? Investieren Sie es in Ihre Pflegevorsorge!
Das bringt Ihnen drei große Vorteile:
- Werden Sie pflegebedürftig, erhalten Sie eine garantierte monatliche Rente.
- Benötigen Sie dringend Kapital, können Sie bis zum Alter von 85 Jahren Ihre Pflegevorsorge wieder auflösen und bekommen einen garantierten Rückkaufswert ausbezahlt.
- In beiden Fällen profitieren Sie zusätzlich von angesparten Gewinnen und Zinsen!
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Sandra Rauch-Schwendinger (sandra@rauchoffice.at). Gerne stellt sie Ihnen das neue Vorsorgekonzept mit „Spargedanken“ detailliert vor.
Die Flucht in Wahlarztordinationen
Liebe Leserinnen und Leser,
rund 3,6 Millionen Österreicherinnen und Österreicher erhielten 2014 Post von ihrer Pensionsversicherung. Der Inhalt des Schreibens: ihr aktueller Pensionskontoauszug. Für so manchen Empfänger gab es ein böses Erwachen, als er erstmals schwarz auf weiß die Differenz zwischen Aktivgehalt und Höhe der zu erwartenden Pension vor Augen hatte. Denn eines ist klar: Die Pensionsreform zieht teils empfindliche Einschnitte nach sich.
Das unterstreicht auch der jüngste Bericht der Pensionskommission der Regierung: Während heute ein Pensionist noch mit einer Pension von durchschnittlich 44 % seines letzten Bruttogehalts rechnen kann, wird die Pension bis 2060 auf durchschnittlich 34 % des letzten Aktivbezugs sinken.
Die Gründe für dieses Minus sind einleuchtend: Die Zahl der Beitragszahler nimmt sukzessive ab, jene der Pensionisten steigt.
Vor diesem Hintergrund sollte die Sicherung des Lebensstandards im Alter niemandem egal sein! Je früher man mit der privaten Vorsorge für den Lebensabend beginnt, desto leichter wird es später.
Wir beraten Sie gerne unabhängig und individuell und schnüren gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Vorsorgepaket.
Eine gute Lebensplanung ist schon der halbe Erfolg
Liebe Leserinnen und Leser,
Sie arbeiten, verfügen über ein regelmäßiges Einkommen und können damit Ihre laufenden Kosten decken, auch Ihre Kreditrate, deren Höhe Sie ideal auf Ihr Einkommen abgestimmt haben. Aber sind Sie vorbereitet, wenn plötzlich ein beträchtlicher Teil Ihres Einkommens wegfällt – z.B. durch Berufsunfähigkeit?
Ein Unfall, eine schwere Erkrankung – und Sie verlieren Ihr wertvollstes Kapital, Ihre Arbeitskraft! Die Folge? Sie haben kein Erwerbseinkommen mehr und sind auf Unterstützung des Staates angewiesen. Diese reicht aber meist nicht, den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten.
Die durchschnittliche monatliche Höhe der staatlichen Invaliditäts, Berufs bzw. Erwerbsunfähigkeitspensionen vor dem 60./65. Lebensjahr liegt bei ca. 1.074,00 Euro.
Könnten Sie als Bezieher einer staatlichen Berufsunfähigkeitspension noch Ihre monatlichen Kosten decken? Ihre Kreditraten bedienen? Wie viel Geld bliebe Ihnen dann noch „fürs Leben“? Gerne analysiere ich gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche Situation und zeige Ihnen bei Bedarf individuelle Lösungen für eine gezielte Eigenvorsorge!
Wissen Sie, wieviel auf Ihrem Pensionskonto ist?
Das Problem mit den Pensionen ist alles andere als neu. Das staatliche Pensionssystem stößt langsam an seine Grenzen, da die Lebenserwartungen steigen, während die Geburtenraten zurückgehen und die Ausbildungszeiten länger dauern. Seit dem 1. Jänner 2014 werden die Pensionen ausschließlich mit dem neuen Pensionskonto berechnet. Das bedeutet, dass all Ihre bis 2013 erworbenen Versicherungsmonate zusammengeführt und auf das neue Pensionskonto übertragen werden. Ihre Pensionshöhe kann somit auf Basis eines Pensionskontosystems errechnet werden.
Seit Juni 2014 kann dieses Pensionskonto nun eingesehen werden. Dank diesem System kann jeder mit einem Mausklick schwarz auf weiß sehen, wie groß die finanzielle Lücke zwischen dem letzten Einkommen und der voraussichtlichen Pension sein wird. Dies verschafft einen Überblick, wie viel man privat vorsorgen muss, um den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Betroffen sind alle, die nach dem 1. Jänner 1955 geboren wurden. Zur Berechnung wird der durchschnittliche Verdienst herangezogen. Als zertifizierter Pensionsberater kann ich Ihren persönlichen Pensionsanspruch zum gesetzlichen Pensionsantrittsalter berechnen.
Sorgen Sie vor und schließen Sie schon jetzt Ihre Pensionslücke. Wir beraten Sie gern!
Lebensversicherung Einmalerlag 50+
Ab dem Zeitpunkt, an welchem der Mensch selbst für seinen Unterhalt aufkommt, stellt er sich auch die Frage: „Wer sorgt für mich und meine Familie, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage bin?“ Früher war man eingebettet in eine Großfamilie, die in solchen Situationen weiterhalf. Im 20. Jahrhundert übernahm diese Verantwortung zunehmend der Staat, jedoch entwickelte sich der zu Beginn funktionierende Sozialstaat im Laufe der Jahre zum nicht mehr finanzierbaren Wohlfahrtsstaat.
Früher sicherten eine geringe Staats– verschuldung, kontinuierliches Wirtschaftswachstum und eine hohe Geburtenrate das Pensionssystem. Hinzu kam eine geringere Lebenserwartung. Heute kämpfen wir mit einer immensen Staatsverschuldung und geringem Wirtschaftswachstum, dem gegenüber steht die sinkende Geburtenrate und eine steigende Lebenserwartung. Auch wenn der Staat seinen Bürgern in Zukunft eine Grundversorgung bietet, so wird der „Wohlfahrtsstaat“, wie wir ihn heute kennen, künftig nicht mehr finanzierbar sein.
Jeder, der mit einer Grundsicherung zufrieden ist und damit sein Auskommen findet, muss sich um das Thema Vorsorge nicht weiter kümmern. Jene aber, die ihren Lebensstandard absichern möchten, lade ich ein, unsere Vorschläge für eine bessere Zukunft zu prüfen.
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